MachMit! Sozialwerk

Das Sozialwerk in den Arbeits- und Sozialverwaltungen des Bundes e.V.

Zugspitzwanderung vom 27. Juni bis 1. Juli 2025

Im vergangenen Sommer, vom 27. Juni bis 1. Juli 2025, haben wir als Gruppe von sechs Kolleg:innen eine mehrtägige Wanderung rund um die Zugspitze unternommen. Ein Novum dieser Tour war, dass neben Teilnehmer:innen des BMAS auch ein Kollege des BMG sowie eine Kollegin des Machmit-Sozialwerks teilnahmen. Begleitet wurden wir zudem von zwei weiteren BMAS Kolleg:innen, die Teil einer aus dieser Gruppe hervorgegangenen Wandergruppe waren und einige zusätzliche Tage im schönen Garmisch verbringen wollten.

Bereits am ersten Abend wurde gemeinsam gekocht, was eine gute Gelegenheit bot, sich kennenzulernen und miteinander vertraut zu werden. Gerade der erste Abend ist dabei besonders, da man sich zwar noch nicht gut kennt, aber bereits wichtige Entscheidungen treffen muss – insbesondere im Hinblick auf die Planung der kommenden Tage und den Zeitpunkt des Aufstiegs zur Zugspitze. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, sodass wir flexibel entscheiden konnten, wann wir uns dieser Herausforderung stellen wollten.

Zum „Einlaufen“ wählten wir am darauffolgenden Tag zunächst eine Wanderung auf den Wank. Bei bestem Ausblick – und einem wohlverdienten Kaiserschmarrn – konnten wir die Umgebung genießen und uns fernab des Arbeitsalltags austauschen. Diese erste Tour erwies sich als besonders wertvoll: Sie diente nicht nur dazu, Ausrüstung und Kondition zu überprüfen, sondern auch dazu, ein Gefühl für die Gruppendynamik zu entwickeln. Unterschiedliche Gehgeschwindigkeiten, individuelle Bedürfnisse nach Ruhe oder Unterhaltung – all dies ließ sich bereits hier gut abstimmen und bereitete uns auf die bevorstehende Haupttour vor.

Am dritten Tag stand schließlich der Höhepunkt der Reise an: die Wanderung zur Zugspitze. Die anspruchsvolle Tour forderte uns körperlich, stärkte jedoch zugleich den Teamgeist und die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Gruppe. Für einzelne Teilnehmende stellte der Aufstieg eine besondere Herausforderung dar. Ein Kollege entschied sich daher, an der Knorrhütte – etwa zwei bis drei Stunden unterhalb des Gipfels – zu übernachten. Dank der Unterstützung unter Kolleg:innen sowie der Ratschläge erfahrener Wandernder gelang es dennoch allen, die Tour erfolgreich abzuschließen.

Im Anschluss folgte das gemeinsame Ausklingen der Reise: ein geselliges Abendessen im mittlerweile fast schon zum „Stammlokal“ gewordenen Gasthaus zur Schranne sowie eine entspannte Wanderung durch die beeindruckende Partnachklamm am letzten Tag.

Insgesamt trugen die gemeinsamen Wanderungen maßgeblich dazu bei, den Zusammenhalt und das Miteinander unter den Kolleg:innen zu stärken. Auch nach der Reise treffen wir uns weiterhin regelmäßig, etwa zu gemeinsamen Mittagessen. Besonders erfreulich ist, dass diese Erfahrung einen Kollegen dazu motiviert hat, in diesem Jahr selbst eine Wanderung auf die Zugspitze für Kolleg:innen zu organisieren und anzuleiten.


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